Die Geschichte von Dow in Deutschland

Meilensteine der Firmengeschichte von Dow in Deutschland

Unternehmensgründer Herbert H. Dow fragte: „Wenn wir es nicht besser machen können - warum sollten wir es dann überhaupt machen?”. Dies ist der Geist, der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Dow seit über 100 Jahren antreibt. Mit ihrer Arbeit wollen sie die Grenzen des bisher Möglichen erweitern und einen wesentlichen Beitrag zum menschlichen Fortschritt leisten. Im Laufe der Jahre haben unsere innovativen Lösungen Kunden auf der ganzen Welt bei der Bewältigung der unterschiedlichsten Herausforderungen geholfen.


2016

Dow wird hundertprozentiger Eigentümer von Dow Corning, zu dem auch der deutsche Standort Wiesbaden (Hessen) gehört.


2015

Das Jahr 2015 ist historisch ein besonderes für Dow: Drei der wichtigsten Standorte in Deutschland feiern Jubiläum: Bomlitz (200 Jahre), Dow Central Germany (20 Jahre) und Dow Rhine Center (50 Jahre).

Das Insitut Great Place to Work zeichnet Dow Deutschland als besten Arbeitgeber unter den Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus.


2013

Dow weiht am Standort Stade ein neues Gaskraftwerk ein, das nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet und Energie aus Erdgas und Wasserstoff gewinnt. Die Gesamtinvesttion betrug etwa 300 Millionen Euro.


2011

Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister legt den Grundstein für das neue Gas- und Dampfkraftwerk in Stade.


2010

Dow feiert das 50-jährige Bestehen in Deutschland. Das Unternehmen veräußert sein Polystyrolgeschäft unter dem neuen Namen STYRON an einen Finanzinvestor.


2009

Dow übernimmt den US-Chemiekonzern Rohm and Haas.


2008

übernahme der UPPC in Baltringen, einem Spezialisten für Epoxidharzsysteme. Dow AgroSciences kauft die Südwestsaat GbR mit Sitz in Rastatt/Baden- Württemberg.


2007

Ausbau des Spezialitätengeschäfts: übernahme der Wolff Walsrode AG mit Standorten in Bomlitz und Bitterfeld und Gründung von Dow Wolff Cellulosics, dem größten Hersteller wasserlöslicher Polymere.


1999

übernahme der ANGUS Chemie GmbH in Ibbenbühren - einem führenden Hersteller von Spezialchemikalien.


1998

Eröffnung des Dow ValuePark® in Schkopau: Kunststoffverarbeiter und Logistikdienstleister siedeln sich in unmittelbarer Nähe zu den Dow-Produktionsanlagen an.


1995

Schwalbach im Taunus wird Sitz der Geschäftsleitung von Dow in Deutschland; Engagement in Mitteldeutschland: Dow übernimmt die wirtschaftliche Verantwortung für die Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH (BSL) mit den Standorten Schkopau, Leuna und Böhlen. Es beginnt das größte Restrukturierungsprogramm in der Geschichte der Chemischen Industrie.


1993

Gelebtes Europa: Die Werke Rheinmünster und Drusenheim in Frankreich werden zum grenzübergreifenden Standort "Rhine Center".


1992

Geschlossene Produktkreisläufe: Gründung der SAFECHEM GmbH in Voerde.


1991

Ein Meilenstein für mehr Dialog: In Rheinmünster wird die erste Kontaktgruppe „Bürger-Dow" in Europa gegründet.


1986

Erste Akquisitionen: Dow übernimmt das Polyurethan-Systemhaus in Ahlen sowie die Pflanzenschutzaktivitäten der Wacker Chemie in München.


1975

Dow startet die Berufsausbildung in Deutschland und begrüßt die ersten Azubis im Werk Stade.


1973

Offizielle Einweihung des Werks Stade.


1969

Dow fasst im Norden Fuß: Spatenstich für das Werk Stade.


1967

Offizielle Einweihung des Werks Rheinmünster.


1965

Die erste Produktionsstätte: In Greffern/Baden-Württemberg beginnen die Bauarbeiten für ein Chemiewerk am Rhein (heute: Standort Rheinmünster).


1960

Erster Standort in Deutschland: In Frankfurt am Main wird ein Verkaufsbüro eröffnet.