Dow schließt Spin-off von DowDuPont ab

  • Klare Ausrichtung auf Material-Science mit weltweit führenden Positionen in den attraktiven Marktsegmenten Verpackung, Infrastruktur und Consumer Care
  • Handel mit der neuen Dow-Aktie beginnt am 2. April unter dem Börsenkürzel "DOW“

MIDLAND, Mich. - April 01, 2019 - Dow hat heute die Abspaltung von der Holdinggesellschaft DowDuPont erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen setzt auf eine schlanke, fokussierte Struktur um als führendes Unternehmen der Materialwissenschaften weltweit eine führende Position in den drei attraktiven und verbrauchernahen Marktsegmenten Verpackung, Infrastruktur und Consumer Care einzunehmen.

Nach der Abspaltung ist Dow noch besser in der Lage, den Umsatz zu steigern und Innovationen für seine Kunden zu entwickeln. Die Basis der Dow-Wertschöpfungsketten bilden Ethylen, Propylen und Silikone. Dow verfügt über eines der am breitesten aufgestellten chemischen Kompetenzprofile der Branche.

Die Ausgabe der Dow-Aktien wurde heute nach Handelsschluss an der New Yorker Börse beendet. Alle registrierten DowDuPont-Aktionäre erhielten je eine (1) Dow-Stammaktie zusätzlich zu jeweils drei (3) DowDuPont-Stammaktien, die zum Handelsschluss am 21. März 2019 gehalten wurden. Restliche Aktienbestände, die sich nicht durch drei dividieren lassen, werden in bar vergütet (Cash in lieu). Die Dow-Aktie wird zum ersten Mal am 2. April 2019 unter dem angestammten Symbol "DOW" an der New Yorker Börse (NYSE) gehandelt und in den Dow Jones Industrial Average (DJIA) Index aufgenommen.

„Heute beginnt für Dow ein neues und aufregendes Kapitel“, sagte Jim Fitterling, Chief Executive Officer. „Wir haben gravierende Änderungen an unseremPortfolio, an unserer Kostenstruktur und an unserer Unternehmensstrategie vorgenommen. Die neue Dow ist ein fokussierteres und schlank aufgestelltes Unternehmen mit einer klaren Ausrichtung, die langfristiges Gewinnwachstum und Wertschöpfung für alle Beteiligten ermöglicht. Das Team von Dow ist gut positioniert, um unser Ziel zu erreichen, das innovativste, kundenorientierteste, inklusivste und nachhaltigste Materials Science Unternehmen zu werden. Wir verfügen über alle Voraussetzungen, um Innovationen schneller zur Marktreife zu bringen, produktiver zu arbeiten und noch gezielter zu investieren. So wollen wir wertschöpfendes Wachstum, gesteigerte Renditen und einen höheren Shareholder Value erzielen.“

„Den heutigen Meilenstein in unserer Firmengeschichte feiern wir gemeinsam mit unseren Kunden, den Menschen rund um unsere Standorte, unseren Investoren und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagte Howard Ungerleider, Präsident und Chief Financial Officer. „Mit unserem klar ausgerichtetenPortfolio, der optimierten Kostenstruktur, einem disziplinierten Ansatz der Kapitalallokation und attraktivem Renditekonzept verfügt die neue Dow über genau die richtigen Fähigkeiten und genau das richtige Team, um operativ und finanziell Herausragendes zu leisten.“

Das neue Unternehmen wird künftig ausschließlich unter dem Markennamen "Dow" geführt. Damit wird zum einen die traditionsreiche Firmengeschichte gewürdigt, zum andern aber auch der Weiterentwicklung zu einem auf materialwissenschaftliche Lösungen ausgerichteten Anbieter Rechnung getragen.

Das neue Unternehmensmotto lautet "Seek Together" und unterstreicht die große Bedeutung, die Dow der Zusammenarbeit mit den Kunden in den Wertschöpfungsketten beimisst.

Es ist das Ziel des Unternehmens, eng mit Partnern zu kooperieren, um innovative Lösungen zu schaffen und die gesteckten Ziele zu erreichen.

Der bekannte „Diamant“, der seit mehr als 120 Jahren als Logo des Unternehmens dient, bleibt unverändert und wird weiterhin ein Kernelement der Marke Dow sein.

Über Dow in Deutschland
Seit über 50 Jahren ist das amerikanische Unternehmen Dow in Deutschland aktiv. Die erste Vertriebsniederlassung wurde im Jahr 1960 in Frankfurt am Main eröffnet. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 3600 Mitarbeiter an 13 Standorten. Dazu gehören Produktionsanlagen, Vertriebsbüros sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Die größten Produktionsstandorte liegen in Niedersachsen (Stade) sowie in Sachsen (Böhlen) und Sachsen- Anhalt (Schkopau).

Insgesamt betreibt Dow 38 Produktionsstandorte in 15 Ländern in der Region EMEAI (Europa, Mittlerer Osten, Afrika und Indien) und erzielte 2018 in Europa einen Nettoumsatz von 17,4 Milliarden US-Dollar.

„Heute ist ein historischer Tag in unserer Firmengeschichte. Die neue Dow ist fokussiert, agil, flexibel und damit auf Wachstumskurs in unseren Kernmärkten Verpackung, Infrastruktur und Konsumgüter programmiert. Deutschland bleibt für Dow nicht nur wichtigster Schlüssselmarkt in Europa, sondern bildet mit 13 Standorten auch das Rückgrat unserer Wertschöpfungsketten. Damit bieten sich uns zahlreiche exzellente Möglichkeiten, die wir nutzen werden“, sagt Ralf Brinkmann, Präsident Dow Deutschland.

Weitere Informationen rund um die Dow-Aktie finden Sie auf der neuen Webseite von Investor Relations: investors.dow.com.

Über Dow
Dow (NYSE: DOW) verbindet breitangelegte Technologiekompetenz, integrierte Produktionsanlagen, fokussierte Forschung und Entwicklung sowie globale Reichweite und setzt damit auf profitables Wachstum, um das innovativste, kundenorientierteste, inklusivste und nachhaltigste Material-Science- Unternehmen zu werden. Das Portfolio von Dow setzt sich aus den Segmenten Performance Materials, Industrial Intermediates und Plastics zusammen und bietet Kunden in wachstumsstarken Branchen wie Verpackung, Infrastruktur und Konsumgütern ein breites Spektrum an differenzierten, wissenschaftsbasierten Produkten und Lösungen. Dow betreibt 113 Produktionsstätten in 31 Ländern und beschäftigt rund 37.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von rund 50 Milliarden US-Dollar (pro forma). Verweise auf „Dow“ oder „das Unternehmen“ meinen Dow Inc. und die Tochtergesellschaften von Dow Inc. Für weitere Informationen besuchen Sie www.dow.com oder folgen Sie uns unter @DowNewsroom auf Twitter.

Cautionary Statement About Forward-Looking Statements

This presentation contains “forward-looking statements” within the meaning of the federal securities laws, including Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended. In this context, forward-looking statements often address expected future business and financial performance, financial condition, and other matters, and often contain words such as “believe,” “expect,” “anticipate,” “project,” “estimate,” “intend,” “may,” “opportunity,” “outlook,” “plan,” “seek,” “should,” “strategy,” “will,” “will be,” “will continue,” “will likely result,” “would,” “target” and similar expressions, and variations or negatives of these words. Forward-looking statements are based on current expectations and assumptions that are subject to risks and uncertainties which may cause actual results to differ materially from the forward-looking statements.

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Forward-looking statements by their nature address matters that are, to different degrees, uncertain. Forward-looking statements are based on certain assumptions and expectations of future events which may not be realized and speak only as of the date the statements were made. In addition, forward-looking statements also involve risks, uncertainties and other factors that are beyond Dow’s control that could cause Dow’s actual results to differ materially from those projected, anticipated or implied in the forward-looking statements. These factors include, but are not limited to: fluctuations in energy and raw material prices; failure to develop and market new products and optimally manage product life cycles; significant litigation and environmental matters; failure to appropriately manage process safety and product stewardship issues; changes in laws and regulations or political conditions; global economic and capital markets conditions, such as inflation, market uncertainty, interest and currency exchange rates, and equity and commodity prices; business or supply disruptions; security threats, such as acts of sabotage, terrorism or war, weather events and natural disasters; ability to protect, defend and enforce Dow’s intellectual property rights; increased competition; changes in relationships with Dow’s significant customers and suppliers; unanticipated expenses such as litigation or legal settlement expenses; unanticipated business disruptions; Dow’s ability to predict, identify and interpret changes in consumer preferences and demand; Dow’s ability to complete proposed divestitures or acquisitions; Dow’s ability to realize the expected benefits of acquisitions if they are completed; the availability of financing to Dow in the future and the terms and conditions of such financing; and disruptions in Dow’s information technology networks and systems. Additionally, there may be other risks and uncertainties that Dow is unable to identify at this time or that Dow does not currently expect to have a material impact on its business.

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Where, in any forward-looking statement, an expectation or belief as to future results or events is expressed, such expectation or belief is based on the current plans and expectations of management and expressed in good faith and believed to have a reasonable basis, but there can be no assurance that the expectation or belief will result or be achieved or accomplished. For a more detailed discussion of Dow’s risks and uncertainties, see the “Risk Factors” contained in Dow’s registration statement on Form 10, as amended, filed with the Securities and Exchange Commission.

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Eva-Maria Berg
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